Erinnerungssonntag
8. November, Sonntag
Geschichte des Feiertags
Die Tradition des Ehrensonntags entstand nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, um denen Respekt zu zollen, die ihr Leben für ihr Land gaben. Ursprünglich umfasste die Veranstaltung Zeremonien zum Niederlegen von Kränzen an Kriegsdenkmälern und das Vorlesen der Namen der Gefallenen. Mit der Zeit wurde sie Teil des nationalen Gedenkens und des Respekts gegenüber Soldaten aller Generationen.
Traditionen und Rituale
Der Ehrensonntag wird von mehreren traditionellen Aktivitäten begleitet:
* Zeremonien zum Anbringen roter Mohnblumen an Denkmälern und Kriegsdenkmälern
* Schweigeminuten zum Gedenken an die Gefallenen
* Teilnahme von Mitgliedern der königlichen Familie, Militärangehörigen und Veteranen an offiziellen Veranstaltungen
* Gottesdienste in Kirchen und Kathedralen mit Gedenkgebeten
* öffentliche Veranstaltungen und Konzerte zum Gedenken an die Soldaten
Symbolik der roten Mohnblume
Die rote Mohnblume wurde dank des Gedichts „In Flanders Fields“ von John McCrae zum Symbol des Gedenkens an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Heute wird die Mohnblume bei allen Gedenkveranstaltungen als Zeichen des Respekts und der Erinnerung an diejenigen verwendet, die ihr Leben für ihr Land gaben.
Moderne Bedeutung
Der Ehrensonntag hilft der Gesellschaft, das historische Gedächtnis zu bewahren und an neue Generationen weiterzugeben. Er erinnert an den Wert des Friedens, die Opfer der Soldaten und die Bedeutung des Respekts für diejenigen, die das Land verteidigt haben.
Wo gefeiert wird
Die Hauptveranstaltungen finden in London am Cenotaph-Denkmal statt, aber Zeremonien werden in Städten und Dörfern im ganzen Vereinigten Königreich abgehalten. Schulen, Gemeinschaftsorganisationen und lokale Gruppen organisieren ebenfalls Gedenkveranstaltungen.
Erinnerungssonntag in anderen Jahren
- 2022 13. November, Sonntag
- 2023 12. November, Sonntag
- 2024 10. November, Sonntag
- 2025 9. November, Sonntag
- 2027 14. November, Sonntag