Nationaler bohnentag
6. Januar, Dienstag
Herkunft und Bedeutung
Obwohl der Nationale Bohnentag keinen religiösen oder historischen Ursprung hat, erfreut er sich wachsender Beliebtheit unter Ernährungsexperten, Hobbyköchen und Liebhabern pflanzlicher Küche. Bohnen sind seit Jahrtausenden ein Grundnahrungsmittel in vielen Kulturen weltweit. Sie sind nicht nur preiswert und lange haltbar, sondern auch reich an Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Der Tag soll das Bewusstsein für gesunde Ernährung fördern und gleichzeitig die kulinarische Vielfalt von Bohnen hervorheben.
Traditionen und Aktivitäten
Am Nationalen Bohnentag beteiligen sich viele Menschen, indem sie:
* Neue Bohnengerichte ausprobieren oder traditionelle Rezepte zubereiten, wie Chili con Carne, Bohneneintopf oder Hummus.
* Informationen über die verschiedenen Bohnensorten wie Kidneybohnen, schwarze Bohnen, Kichererbsen oder Limabohnen teilen.
* Veranstaltungen oder Kochkurse besuchen, die sich mit pflanzlicher Ernährung beschäftigen.
* In sozialen Medien Fotos und Rezepte unter Hashtags wie #NationalBeanDay oder #Bohnentag posten.
Gesundheitliche Vorteile
Bohnen gelten als Superfood, da sie zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten. Sie unterstützen die Verdauung, helfen beim Senken des Cholesterinspiegels und können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Zudem sind sie eine hervorragende pflanzliche Proteinquelle und daher besonders bei Vegetariern und Veganern beliebt.
Fazit
Der Nationale Bohnentag ist mehr als nur ein Anlass zum Kochen – er ist eine Gelegenheit, die Bedeutung nachhaltiger und gesunder Ernährung zu feiern. Ob als Beilage, Hauptgericht oder Snack: Bohnen sind ein vielseitiges Lebensmittel, das an diesem Tag besondere Aufmerksamkeit verdient.